Seelsorgeräume



Es sind dies etwa 3-4 Pfarren, die (schon) manches gemeinsam haben und in Zukunft zum Vorteil aller intensiver, arbeitsteiliger und überregionaler gemeinsam arbeiten. 

Wichtig: Die bestehenden Pfarren werden dadurch nicht aufgelöst!!!

Es darf nicht als Ergebnis eine vermehrte Arbeit aller herausschauen. 
Im Gegenteil: Das Miteinander soll in Zukunft tendenziell (noch) mehr ressourcenorientiert, effizienter und effektiver gehen – entlastend für alle Beteiligten!
Seitens des Bischofsvikars ist geplant, dass in Zukunft Personalzuteilung immer auf Grundlage eben dieser Seelsorgeräume durchgeführt wird.

Wichtige Grundlinien:
Pfarren werden nicht aufgelöst; sie sollen durch die Zusammenarbeit gestärkt werden.
Die Gemeindeleitung im Sinne des Kirchenrechtes (CIC; inkl. Vorstehung in der Eucharistie) bleibt beim Priester; andere Verantwortungen sind delegierbar.

Die Dekanatsgrenzen sind im Hinblick auf Seelsorgräume nicht unumstößlich.

Wichtig: Neueinsteiger in Seelsorgeräume müssen dann auch gut eingeführt und begleitet werden.

Anregung: Leerstehende Pfarrhäuser könnten Wohnung für Familien sein, die auf Haus und Kirche schauen (Es ist wer da! Aber auch: Schnee räumen, Kontaktperson sein)

Im Herbst 2009 wurde begonnen, den Seelsorgeraum Mannswörth & Rannersdorf (inkl. Kledering) & Schwechat & Zwölfaxing & Flughafen als Pilotversuch des Vikariates forciert zu beleben. Nach und nach sollen der Grundlinie Seelsorgeräume jetzt konkrete Taten folgen.