PGS l i v e 9/2015

PGS l i v e 9/2015
Woche vom 1. bis 8. März 2015: 2. Fasten-So

Fastensuppe: „Suppe essen – Schnitzel zahlen“, 
damit etwas Gutes zu tun (wir bitten um einen wirklich kräftigen Beitrag – nicht Almosen, sondern Teilen! – nach Eigeneinschätzung).
Die Erträgnisse werden für Frauenförderungs-Projekte (Lateinamerika & Asien) der Aktion „Familienfasttag“ weiter gegeben! (www.teilen.at/Kath.Frauenbewegung) ; es trägt der
Grundintension christlichen Fastens Rechnung:
Nicht privat zurück ziehen, sondern als Schritt hinein in die Gemeinschaft.
Kled: vergangenen Sonntag (s. u.).,
Rann: Sa, 28.2.nach 17.30-Uhr-Messe; & So, 1. 3. nach 10.15-Uhr-Messe
Schw: So, 8. 3. 10-Uhr-Messe
12ax: So, 8. 3. 9-Uhr-Messe
Mw: So,15.3. nach 9.30-Uhr-Messe

PGS l i v e 8/2015

PGS l i v e 8/2015
Woche vom 22.Febr. bis 1. März 2015: 1. Fastensonntag

1. Fastensonntag 
Im heutigen Evangelium erleben wir Jesus 40 Tage in der Wüste. Äußerlich und wohl vor allem aber auch innerlich „reißt’s ihn hin und her“ – im Bild der Versuchungen deklariert, bildhaft in den „wilden Tieren und Engeln“. Letztlich hören wir, dass er (friedlich) bei (mit) den wilden Tieren (in sich) lebt und die Engel ihm dienen.
Einladung, den eigenen, inneren „wilden Tieren“ nachzuspüren – all dem, was sich in meinem Herzen nicht so leicht „beherrschen“ lässt, was meine Seele aus der Tiefe heraus unwillkürlich „bewegt“: Gefühle und Triebe, Sexualität und Leiblichkeit, Sehnsüchte und Sorgen, Vitalität & Schattenseiten…:
Wer sich ihnen im Angesicht Gottes stellt, der braucht sie nicht vermeintlich „totschlagen“, wird nicht von ihnen beherrscht, sondern lernt mit ihnen friedlich & erfüllt „zu leben“…
Aber auch ein Blick auf die „Engel“ ist wichtig, Engel, die gerne & leicht mein Leben zu beherrschen suchen: Meine Glanzseiten und Stärken, meine Charismen & Fähigkeiten:
Im Angesicht Gottes angesehen können sie zur tiefen Lebensbereicherung werden („dienten ihm“) – sonst beherrschen sie mein Leben (eingebildet werden, von Anerkennung anderer sklavisch abhängig,…)

Cilli-News Fastenzeit 2015

Cilli-News Fastenzeit 2015
Liebe Familien!
Die „Heiligen 40 Tage“ beginnen – die „Österliche Bußzeit“ (Fastenzeit) wird dieser Tage mit dem Aschermittwoch eröffnet. Herzlich willkommen, diese Wochen – so wie sie gemeint sind – als Chance eines Neubeginnes zu erleben und zu feiern. Dazu gibt es auch wieder viele pfarrliche Angebote für Familien & Kinder!
Von Herzen wünsche ich fröhliche, Sinn-volle und vor allem lebensfördernde Tage auf dem Weg zum großen Fest der Auferstehung und des Lebens!
Liebe Grüße Pfarrer Gerald 

JAKOBUS l i v e 1 / 2015

JAKOBUS l i v e 1 / 2015
ASCHERMITTWOCH extra 2015

Liebe Christ/inn/en unserer Pfarrgemeinde!                              Aschermittwoch, 18. Februar 2015
Eben noch waren Fasching, Fest & Bälle für viele das Bestimmende – heute steigen wir mit dem Aschermittwoch in die neue Zeit ein – die „Heiligen 40 Tage“ der Vorbereitung auf das zentrale Fest für uns als Christi/inn/en mit den größten Feiern unseres Glaubens.
Als Zeichen des Neuanfangs markieren wir den Einstieg heute mit der uns aufgelegten Asche: Zeichen der Reinigung & des Neuanfangs, zugleich aber auch für die Vergänglichkeit des Lebens, allerdings von IHM durchdrungen (Aschen-Kreuz):
Auch, wenn alles im Leben (manchmal) zerbröselt: In IHM finden wir Halt!

PGS l i v e 7/2015

PGS l i v e 7/2015
Woche vom 15. bis 22. Februar 2015: 6. Sonntag im Jahreskreis

„letzter Aufruf“: 
Glaubensseminar „Veränderungen – (m)einen eigenen Halt finden“ 
Gemeinsam für unsere „Pfarren-Gemeinschaft“ (PGS) im Pfarrheim Schwechat; 
Start: Aschermittwoch, 18. 2.;

PGS l i v e 6/2015

PGS l i v e 6/2015
Woche vom 8. bis 15. Februar 2015: 5. Sonntag im Jahreskreis

Glaubensseminar
„Veränderungen – (m)einen eigenen Halt finden“
Wie jedes Jahr startet am Aschermittwoch, 18. 2. (in 10 Tagen!) für die Österliche Bußzeit wieder unser „Glaubensseminar“ mit folgenden Schwerpunkten:
(alles jeweils gemeinsam für unsere „Pfarren-Gemeinschaft“ (PGS) im Pfarrheim Schwechat)

PGS l i v e 5/2015

PGS leben 5/2015
Woche vom 1. bis 8. Februar 2015: 4. Sonntag im Jahreskreis

Papst bei Pfarrbesuch: Kinderweinen stört Gottesdienst nicht
Nicht weinende Kleinkinder, sondern Kirchgänger, die sich über sie beschweren, sind nach Ansicht von Papst Franziskus eine Zumutung: "Mich stört es sehr, wenn ein Kind in der Kirche weint und es Leute gibt, die nicht gestört werden wollen und sagen, das Kind soll nach draußen", sagte er vor Eltern von Säuglingen und Kleinkindern in einer römischen Pfarre. Die Tränen eines Kindes seien die "beste Predigt" so der Papst; "sie sind wie die Stimme Gottes; verjagt sie nie aus der Kirche". Es sei normal, dass Kinder weinten, Lärm machten und "mal hier und mal dorthin" gingen. (15.12.14; KAP)